Berstsicherungen. Statische Mischer. Wärmeaustauscher. Tropfenabscheider.

Wärmekapazität – Das Verhältnis der einem Körper zugeführten Wärme zu der damit bewirkten Temperaturerhöhung ist die Wärmekapazität C des Körpers:

C = dQ / dT

Die Einheit der Wärmekapazität ist: J / K.

Die spezifische Wärmekapazität c [J/m⋅K; J/m²⋅K; J/kg⋅K; …], häufig verkürzt als spezifische Wärme oder auch ungenau als Wärmekapazität bezeichnet, ist eine thermodynamische Stoffeigenschaft. Sie bemisst die Fähigkeit eines Stoffes, thermische Energie zu speichern.

Für die Auslegung eines Wärmeaustauschers ist die Angabe der spezifischen Wärmekapazitäten des zu temperierenden Mediums sowie des Temperiermediums von entscheidender Bedeutung, weil sich in Abhängigkeit davon u.a. die entsprechenden Volumenströme errechnen lassen.

Wärmeleitfähigkeit – Die Wärmeleitfähigkeit, auch Wärmeleitkoeffizient genannt, bezieht sich auf Festkörper, Flüssigkeiten oder Gase und ist eine Stoffeigenschaft zur Berechnung des Wärmestroms aufgrund der Wärmeleitung. Angegeben in der Einheit W/(m⋅K) ist die Nennung des Wärmeleitkoeffizienten unverzichtbar, um die wärmetechnische Auslegung eines STRIKO Wärmeaustauschers durchführen zu können.

Wärmetauscher – Die Übertragung thermischer Energie von einem Stoffstrom auf einen anderen erfolgt in einem dafür geeigneten Apparat, dem Wärmeübertrager. Dieser wird umgangssprachlich auch Wärmetauscher oder Wärmeaustauscher genannt, jedoch sind dies nicht die wissenschaftlich korrekten Begriffe.

Die Wärmeübertrager von STRIKO sind speziell dafür konzipiert, viskose bis hochviskose Medien zu temperieren – zuverlässig und reibungslos bis in einen Viskositäts-Bereich von 500.000 mPas. Möglich wird dies durch die von STRIKO patentierte S-Helical Technologie, durch welche das zu temperierende Medium in den Produktraumrohren kontinuierlich in Bewegung gehalten und von der Rohrmitte zur Rohrwand und zurück umgeschichtet wird, wodurch ein Anbacken (Fouling) verhindert und der Wirkungsgrad verbessert wird.